Seine Scheinheiligkeit: Dalai CIA Lama. „Als wir die Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen“

Es ist gesichert, dass Dalai Lama von der CIA und von anderen US-Donatoren ’nen fetten Brocken Kohle kassiert hat. Das Zitat im Titel des Artikels stammt von einem der 250, von der CIA ausgebildeten und finanzierten tibetischen Widerstandskämpfer (ARD-Beitrag):

Seine Scheinheiligkeit Dalai CIA Lama

Mag sein, dass das schon lange her ist, doch lässt Dalai Lama sich auch heute gerne für westliche, kolonialistische Propaganda einspannen. Man sollte sich nicht von seinem breiten Grinsen täuschen lassen. Es geht nur um Macht sowohl für den Westen, als auch für Dalai Lama (Focus-Artikel). Für den Westen ist es vom Nutzen China als die Inkarnation des Bösen darstellen zulassen, welches unschuldige Mönche ihres Landes und ihrer Religion beraubt und der Dalai Lama profitiert von der pauschalen Darstellung seiner Person als die Personifikation des Guten. Während in Wirklichkeit er offensichtlich nur nach finanziellen Zuwendungen aus dem Westen und nach verlorener Macht strebt, die er als Herrscher von Tibet besaß, bevor die Chinesen kamen und sein repressives Feudalsystem (in dem zur Strafe auch Augen ausgestochen worden sein sollen) zerstörten.

Damit will ich natürlich nicht die Unterdrückung der Tibeter durch die Chinesen oder die Unterdrückung der Religion in China im Allgemeinen rechtfertigen. Sondern ich will damit nur auf Fakten hinweisen, die von den Mainstream-Medien totgeschwiegen werden.

Hierzu zählt auch die Wahrheit um Heinrich Harrer:
Der Ende der 90er erschienene Film „7 Jahre in Tibet“ mit Brad Pitt in der Hauptrolle, basiert auf einer wahren Geschichte. Brad Pitt spielt dabei einen deutschen/österreichischen Alpinisten (Heinrich Harrer) der 1939 in den Tibet fährt um den Himalaya zu besteigen. Aufgrund des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges kommt er in Indien (angeblich nur) weil er Deutscher/Österreicher war, in ein Internierungslager der Briten. Von hier gelang ihm erst nach 5-6 Jahren die endgültige Flucht, im Anschluß deren er dann endlich in Tibet bei Dalai Lama ankommt. Mag sein, dass er tatsächlich einfach nur wegen seiner Nationalität interniert wurde. Doch lässt dieses Foto zumindest bei mir Zweifel diesbezüglich aufkommen:

Heinrich Harrer (2. von links) mit Hitler und anderen Alpinisten.
Heinrich Harrer (2. von links) mit Hitler und anderen Alpinisten.

Auch dass er noch vor dem Berühmtwerden durch die Besteigung des Eigers, in die SS eintrat lässt einen an der These, dass er als ein „harmloser“ ziviler Bergsteiger in Indien/Tibet unterwegs war, zweifeln. Die Nazis suchten nämlich u.a. nach den Ur-Ariern im Tibet. Ob nun seine Expedition tatsächlich was mit nationalsozialistischer Ideologie und Agenda zu tun hatte oder er doch zivil unterwegs kann ich aktuell (aus Zeitmangel) schlecht überprüfen. Doch wie gesagt, lassen diese Fakten erhebliche Zweifel am gängigen Image Harrers und damit auch Dalai Lamas aufkommen. Denn Harrer und Dalai Lama sind bis zum Tod Harrers dicke Kumpels gewesen und soll es Harrer sehr peinlich gewesen sein, als 1997 kurz vor der Premiere des Films „7 Jahre in Tibet“ seine bis dahin verschwiegene SS-Vergangenheit publik wurde.

Weiterführende Links

Heinrich Harrer
https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Harrer#Indien_und_Tibet

Zwei interessante für weitere Recherchen sehr nützliche Artikel über Harrer und die Nazi-Tibet-Clique:
https://hausdernatur.net/ss-tibetwahn/

https://hausdernatur.net/judenhass-bis-zum-schluss/

ARD-Panorama-Doku „Verklärt, verkitscht – Hollywood feiert den Dalai Lama“ als Text, da die folgenden zwei Teile dieser Doku nur mittelmäßiger Bild-Qualität sind:
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1997/erste6852.html

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