Flugobst, CO2-Hysterie & Neokolonialismus

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Hier ein Artikel von mir aus dem Jahr 2012 zum Thema Flugobst und Energieverbrauch/CO2-Ausstoß. Damals importierte ich einige Male aus Sri Lanka eingeflogenes Bio-Obst und bekam oft zu hören, dass das Fliegen von Obst ja überhaupt nicht „bio“ oder „öko“ sei. Denn der Flugtransport gilt im Allgemeinen als der Umweltkiller schlechthin. Aber stimmt das wirklich? Zerstöre ich durch den Konsum an Flugobst die Umwelt im besonderem Maße? Und ist es wirklich so sicher, dass CO2 den Klimawandel verursacht?

Um die erste Frage zu beantworten berechnen wir als erstes was der Transport von Obst aus Sri-Lanka an Energie verbraucht: bei einer Flugstrecke von 11000 km zwischen Colombo und Frankfurt (die Thai Cargo fliegt einen Umweg über Bangkok) wird pro kg Flugfracht und je nach Flugzeugtyp zwischen 1 und 2 kg Kerosin verbraucht. Gehen wir also von einem Mittelwert von 1,5 kg Kerosin aus. 1 kg Kerosin hat einen Brennwert von 11,9 kWh. Somit würde der Transport von einem kg Früchte knapp 18 kWh benötigen.

Für sich alleine betrachtet ist der Verbrauch selbstverständlich groß. In Anbetracht der 50.000 kWh die jeder Deutscher im Schnitt an Primärenergie verbraucht, ist es jedoch absurd Flugware zu verteufeln ohne die großen Energieverschwendungen anzugehen.

Selbst wenn jeder Deutscher die im Durchscnitt jährlichen 75 kg an frischem Obst und Gemüse aus Sri Lanka einfliegen würde, ergäbe sich hierfür ein Jahresverbrauch von knapp 1400 kWh an Primärenergie.

Schon alleine in diesem Kontext müsste jeder Air-Cargo-Kritiker sich die Frage stellen, ob der Verzicht auf vollreifes und gesundes Flugobst tatsächlich der sinnvollste Betätigungsfeld für Ressourcenschonung ist. Denn schon eine Hin- und Rückfahrt mit dem Auto von Berlin nach München, Frankfurt, Stuttgart oder Köln verbraucht genauso viel Energie, wie der Import von 55 kg Tropenobst aus Sri Lanka. Der Verbrauch bei einem Personen-Flug nach Neuseeland oder Peru und zurück (viele Hardcore-Ökos fliegen schon mal gerne nach Südamerika oder Asien) entspricht dem Verbrauch für den Transport von ca. 300 kg Flugobst aus dem selben Land.

Noch weniger Sinn macht es wenn der schweizer Bio-Verband „Bio-Suisse“ den Flugtransport mit folgender Begründung „verbietet“: „Bio Suisse antwortete der Iata und erklärte gerne, dass die Knospe seit ihren Anfangszeiten auf das Flugverbot setzt, aus Überzeugung, dass biologisch und ökologisch erzeugte Produkte nicht auf unökologische Weise transporttiert werden sollten.“

Warum das sinnfrei ist? Weil der Verband auf der anderen Seite bedenkenfrei Bio-Fleisch zertifiziert. Jedoch ist Fleischprodutktion bei weitem umweltschädlicher und ressourcenaufwändiger als der Flugtransport von pflanzlichen Lebensmitteln. Alleine schon das zur „Herstellung“ von 1 kg Rindfleisch benötigtes Futter hat einen Äquivalent von 10 kg Getreide. 10 kg Getreide haben jedoch einen Brennwert von 4kg Heizöl bzw. Kerosin. Das sind 48 kWh Brennwert pro kg Fleisch, ohne Einbeziehung der zusätzlich eingesetzten fossilen Energie, für den Transport, Heizung und Beleuchtung der Ställe, Schlachten, Zubereitung und Vertrieb (Fleisch muss in der Regel durchgehend gekühlt werden) etc. Damit ergibt sich ein mindestens 3-4 mal geringerer Energiebedarf für den Anbau und Transport von Flugobst aus Sri Lanka als für die heimische Fleischproduktion.

Aus energiepolitischer Sicht ist es also völlig unbedenklich sich hin und wieder eine Durian, Jackfrucht oder Flugmango zu gönnen.

Nichtsdestotrotz sollte dem regionalem Obst und Gemüse natürlich der Vorzug gegeben werden, da es schon ziemlich unnatürlich ist, bei -12°C Durian zu mampfen. Ich persönlich kann jedoch bereits nach wenigen kg in Folge tropisches Obst tagelang nicht sehen und genieße lieber Pinova-Äpfel und Möhrensaft.

Umweltschutz ist wichtig. Aber man sollte auch zwischen realem Umweltnutzen und der machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen dienenden Propaganda unterscheiden. Wenn man die in den Medien chauffierten gutmenschliche Themen (Umweltschutz, Menschenrechte, Entwicklungshilfe) genauer unter die Luppe nimmt, so wird man feststellen, dass diese selten den initierenden Zweck und in einigen Fällen sogar das Gegenteil erreicht haben. Als idealer geschichtlich festgehaltener Beispiel schwebt mir der Bolschewismus vor.
Lenin und Trozki kämpften ebenfalls für eine gute Sache: Befreiung der Arbeiter-Gesellschaft von unmenschlichen Arbeitsbedingungen unter dem Zaren. Das Ergebnis der Bemühungen: zwischen 1917 und 1929 starben 50 Mio sowjetische Bürger einen gewaltsamen Tod. Das von den Bolschewiken etablierte repressive Sklaven-Arbeiter-System (Lenin war Erfinder von KZ’s) übertraff die kühnsten Träume der schlimmsten kapitalistischen Sklaventreiber im Westen. Wer z.B. vom eigenem Garten lebte oder gar die Ernte sebstständig verkaufte, galt als Parasit und Nichtstuer und jeder 10 von solchen wurde prophylaxehalber erschossen, der Rest verschwand in den Arbeitslagern.

Dass dieses Beispiel in Zusammenhang mit der heutigen Ressourcen-Debate nicht zu weit her geholt ist, zeigt sehr anschaulich dieser Artikel und dieser noch fiktiver Spot:

Eco Police

Umweltschutz und Klimawandel

Der Umweltschutz wird heute oft einzig auf die Vermeidung von CO2-Emissionen reduziert. Der IPCC (International Panel on Climate Change) – ein Gremium der vereinten Natinonen scheint sich sehr um die globale Umwelt zu kümmern. Jedoch gibt es neben CO2 noch ein viel wichtegere, realere und aktuellere Umweltbedrohung die langsam aber stetig sich an uns heranschleicht und in vielen Regionen der Welt bereits existent ist: Gentech. Warum kümmert sich bei der UN niemand im gleichen Maße wie bei CO2-Vermeidung um die gefährlichen Eingriffe in die Natur mittels Biotech-Konzerne? Warum leugnen die Wissenschafter, Medien und Politiker die Gefahren für unsere Gesundheit und die Umwelt, die aus dieser Technologie sich ergeben. Statddesen wird eine Theorie hoffähig gemacht die so löcherig ist wie der Schweizer Käse und wissenschaftlich bei weitem nicht unbestritten ist: die Klimawandeltheorie. Der Grund dafür ist, dass sowohl die Gentechnologie als auch die CO2-Theorie den globalen rassistischen Eliten und ihrer „New World Order“ sehr nütlzlich ist. Neben der Einführung repressiver Gesetze hierzulande, hat die Klimawandel-Theorie auch die Unterdrückung der 3. Welt zum Ziel. Die traditionellen Sklaven-Treiber im Westen versuchen mithilfe der CO2-Hysterie in 3. Welt auch in Zukunft die Kontrolle zu behalten um weiterhin ungehindert Bodenschätze und Menschen auszubeuten. Denn die Kredite der Weltbank an Entwicklungsländer werden nur dann vergeben, wenn diese auf den Ausbau von Infrastruktur, basierend auf fossilen Energieträgern, verzichten – Solarkocher statt Gigawatt-Kraftwerke. USA, wohl der größte Verschmutzer der Welt, weigert sich seit 20 Jahren den Kyoto-Protokoll zu ratifizieren. Die 3. Welt dagegen, wird dazu genötigt. Um die dort ausgemachten Ziele zu erreichen bedarf es einer weitestgehend regenerativen Energieerzeugung. Das Problem ist nur, dass selbst den reichsten Staaten der Welt der Umstieg auf regenerative Energieträger zu teuer und zu problematisch erscheint. Wie sollen nun aber die Entwicklungsländer es sich leisten? Es ist ganz klar, dass dadurch die Entwicklungsländer im industriell unterentwickelten Zustand gehalten werden sollen. Die Industrialisierung und damit Steigerung des Wohlstandes, nach dem alle Entwicklungsländer verständlicherweise streben, lässt sich nur unter hohem Energieeinsatz durchführen. Es ist jedoch gar nicht im Interesse eruopäischer und amerikanischer Eliten industrielle Konkurenz aus Entwicklungsländern zu fördern. Zumal eine hochentwickelte Industrie auch Panzer, Kampfjets und Raketen produzieren kann und die Länder damit auch militärisch gefährlich werden könnten.

Der folgende Film bietet Information die in den Mainstream-Nachrichten zu kurz kommen:

The Great Global Warming Swindle
deutsche Untertitel

CO2 und die goldene Milliarde

Ein weiterer Nutzen der CO2-Problematik für die westlichen Eliten besteht darin, dass diese sich als Vorwand für die sogenannten „Bevölkerungsreduzierungsmaßnahmen“ bestens eignet.

Die zwei ofiziell reichsten Amerikaner, Bill Gates und Warren Buffet, pumpen zusammen über 30 Milliarden Dollar in eine Stiftung, deren Hauptaufgabe darin besteht Impfungen in der 3. Welt zu verteilen. Im folgenden Video gibt Bill Gates ganz nebenbei bekannt, was das für Impfungen sind:

Die „nutzlosen Mitesser“ der 3. Welt sollen also weg. Der folgende Artikel beschreibt sehr ausführlich weitere öffentliche Aussagen von rassistischen Eliten im selben Zusammenhang:

http://www.eaec-de.org/Bevoelkerungsdezimierung.html

Ein weiterer Betätigungsfeld der Gates-Stiftung ist die Förderung der Verbreitung der Gentechnologie in der 3.Welt. Genauso wie seine Impfungen ist auch Gentech dafür bekannt Menschen unfruchtbar zu machen. Damit ist klar erkennbar warum in der Öffentlichkeit das eine Thema (CO2) chauffiert und das andere (Gentech) aus den Medien gänzlich herausgehalten wird. Unter dem Vorwand der Entwicklungshilfe werden so höchst rassistische, menschenverachtende Maßnahmen gefördert.

Wer an meiner Kompetenz im energiepolitischem Bereich zweifelt, der sei auf meinen Abschluß als technischer Assistent für regenerative Energietechnik und Energiemanagement verwiesen:

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