Flüchtlingskrise – Wem sie nützt und was an ihr so alles stinkt

Schlepper bedroht Flüchtlinge mit Waffe
Schlepper mit Flüchtlingen auf der Türkei-Griechenland-Route
Quelle: Harry Chun; youtube.com/user/quartznews

Ich kann’s nur wiederholen: die „Flüchtlingskrise“ ist ganz klar künstlich produziert. Denn erstens ist der Flüchtlingsstrom urplötzlich ohne  irgendeine vernünftige Erklärung letztes Jahr im Frühling/Sommer in Gang gesetzt worden, obwohl der Krieg in Syrien auch zuvor schon vier Jahre lang erbittert geführt worden ist. Von Afghanistan und Irak ganz zu schweigen.

Zweitens sind die Zahlen der Flüchtlinge, die nach Europa kommen nicht wirklich hoch als, dass die EU (zweitreichste, wenn nicht die reichste Region der Welt) die paar Millionen Flüchtlinge nicht temporär versorgen könnte. Zum Vergleich: knapp 7 Millionen Sozialhilfe- und Hartz-4-Empfänger gibt es allein in Deutschland. Da könnten die reichen Staaten der EU auch ein paar Millionen Flüchtlinge temporär aufnehmen. Dieses Argument, dass diese Flüchtlingszahlen die EU massiv belasten würden ist also ganz klares Bullshit, vor allem vor dem Hintergrund, dass nur ein paar Jahre zuvor im Laufe der Griechenland-Krise einigen (US-)Banken 700 Milliarden € in den Arsch geschoben worden sind. Das Ziel dieses Arguments ist klar: für Empörung innerhalb der „besorgten Bürger“ zu sorgen, die dann verständlicherweise aufmucken, weil sie oft selbst am Rande des Existenzminimums leben und die Flüchtlinge auf dem Arbeits- und Sozialmarkt als direkte Konkurrenz haben. Nebenbei angemerkt: das von den „Gutmenschen“ oft gebrachte Argument den „besorgten Bürgern“ würde es an Bildung mangeln und deshalb wären sie gegen Flüchtlinge,  zieht nicht, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Ober- und Mittelschicht zwar belesener, in der Regel jedoch nicht zwangsweise gebildeter ist. Die Süddeutsche, FAZ, TAZ, Zeit, Spiegel & Co liefern denselben Müll wie Axel-Springer, verpacken nur die (Hass)Botschaften etwas geschickter mit einem größeren Wortschatz. Manchmal bringen aber auch sie plumpe Goebbels-Propaganda. Die Mittel- und Oberschicht würde also ebenfalls genauso rassistisch/chauvinistisch aufmucken, wenn es, um ihre Haut gehen würde. Die Flüchtlinge bedrohen sie jedoch nicht direkt. Im Gegenteil die Flüchtlinge bringen für einen Teil dieser Klassen sogar Gewinnchancen, da man mit Flüchtlingen auch noch den Mindestlohn aushebeln kann.

Drittens kommen ca. 2/3 der Flüchtlinge bekanntlich nicht aus Syrien.

Viertens kann es kein Zufall sein, dass nur ein halbes bis dreiviertel Jahr zuvor Pegida aus dem Boden gestampft wurde und innerhalb kürzester Zeit mit auf Angst abzielenden und damit manipulativen Parolen und Slogans so viele Anhänger mobilisieren konnte und dass die Mainstream-Medien denen eine so große Präsenz gaben, obwohl zuvor alle anderen, auch große oppositionelle Veranstaltungen von den Medien stets totgeschwiegen, bagatellisiert und denunziert wurden. Auch die Flüchtlingskrise wurde in den Medien übelst gepusht mit auf die Tränendrüsen drückenden Bildern, um die Gegenseite, die „Gutmenschen“, zu mobilisieren.

Für mich ist damit absolut klar, dass die Mainstream-Medien und die im Hintergrund agierende Geheimdienste (ob deutsche, US-amerikanische, israelische oder in Zusammenarbeit, sei dahin gestellt) diese “Krise” gezielt geschaffen haben. Über die Absichten kann ich derzeit jedoch nur mutmaßen. Eine der Absichten ist jedoch sicherlich den Islam als etwas Böses und Bedrohliches darzustellen, gegen das man unbedingt weitere 20 Jahre kämpfen muss und damit ganz nebenbei noch die Ressourcen im Nahen Osten sichert.

Derzeit neige ich jedoch dazu, zu glauben, dass die Amis gezielt einen Rechtsruck in Europa provozieren wollen. Dass die Rechten eher antiamerikanisch sind und zum Teil prorussisch, ist kein Hinderungsgrund für die Amis sie nicht zu unterstützen, vor allem wenn dass Ziel die Destabilisierung des potentiellen Russland-Verbündeten ist. Denn wenn die EU und Russland sich zu einer Wirtschaftsunion zusammenschließen würden, was Putin seit seinem ersten Amtsantritt hartnäckig verfolgt, dann wäre es das Ende der Hegemonie der USA, erst Recht wenn China sich der Union anschließen würde. Dies zu verhindern ist der Amis erklärtes Ziel

Zweifelsfrei profitieren sowohl die rechten als auch die pseudo-linken Rattenfänger von der Flüchtlingskrise. Darauf will ich aber nicht näher eingehen, da das selbsterklärend ist und die Polit-Eliten (erst recht oppositionelle) keinen bzw. keinen nennenswerten Einfluss auf die Medien haben sondern eher umgekehrt.

Und hier noch mal zum Abschluss eine geniale Rede zu diesem Thema, von einem jungen italienischen Philosophen, dessen Meinung nach die Flüchtlingskrise gezielt von den EU-Eliten geschaffen wurde, um neue billige Arbeitssklaven ins Land zu holen:

NACHTRAG ZUM BEGRIFF „GUTMENSCHEN“:
Ich habe was gegen Halbherzigkeit und Neokolonialismus. Und sogenannte Gutmenschen stehen für beides. Sie stellen sich auf dem Bahnhof hin, um Wasser und Suppe an ankommende Flüchtlinge zu verteilen, kleben sich dafür nen Orden auf die Brust, und überlassen dann die Flüchtlinge zum Teil chauvinistischen Behörden und Dienstleistern. Sie stehen ein für Lohndumping durch moderne Sklaverei und den Verfall der traditionellen Kulturen, weil sie selbst keine haben bzw. weil die traditionellen Kulturen ihrer eigenen („Sex, Drugs und Rock’n’Roll“) im Wege stehen. Gutmenschen sind nicht zu verwechseln mit guten Menschen. Leute die Flüchtlinge bei sich aufnehmen, denen konsequent beim Einleben und/oder Deutschlernen selbstlos helfen sind für mich zweifelsfrei gute Menschen.

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