Teil 1 von 4. Die Wahrheit über die Scharfschützen auf dem Maidan in Kiew

Das folgende Video ist eine Analyse von frei verfügbarem Videomaterial und liefert bemerkenswerte Erkenntnisse:

Videotranskription (Audio als Text):

Die Ereignisse auf dem Maidan am 20. Februar 2014 schockierten das Land. Die Fernsehsender zeigten die Erschießung praktisch unbewaffneter Menschen. Der Großteil der Bevölkerung, selbst wenn sie den Maidan nicht unterstützte, war nun empört über die Regierung und ging davon aus, dass die Ordnungshüter eine rote Linie überschritten haben, indem sie Scharfschützen auf Unbewaffnete schießen ließen. Diese Tatsache hat den mehrmonatigen Widerstand entscheidend beeinflusst und führte zu der heutigen Situation.

Ich bin der Ansicht, dass die Ereignisse des 20. Februars eine Schlüsselrolle einnehmen bei der Druckausübung auf den Präsidenten durch den Westen, in der Gestalt seiner Botschafter, Minister und sonstiger Vertreter sowie der ukrainischen Opposition. Deshalb möchte ich mit diesem Video zumindest einen Teil der Information über das was wirklich auf dem Maidan und der Institutskaja Straße statt fand, zugänglich machen. Informationen darüber ob es wirklich die Polizei war, welche auf unbewaffnete Menschen schossen. Mit diesem Video möchte ich auch aufzeigen auf welche Art und Weise die verlogenen Medien bewusst durch Verkürzung, Kombination und Formatierung von Videosequenzen bei den Zuschauern falsche Vorstellungen über die Ereignissen am 20. Februar fabrizieren.

In dem Moment, in dem ich dieses Video mache, verabschiedet sich Ukraine von den getöteten Maidan-Aktivisten. Die Fernsehsender berichten darüber sehr ausführlich. Jedoch kein einziger von denen hat es für notwendig erachtet der Polizisten und Soldaten zu gedenken, die am selben Tag getötet wurden. Wenn die Verantwortlichen das mit ihrem Gewissen vereinbaren können – gut. Mein Gewissen jedoch zwingt mich es zu versuchen die Wahrheit herauszufinden.

Also. Diejenigen, die die Ereignisse im Fernsehen und im Internet verfolgt haben, kennen sehr gut diese Bilder. Ebenso kennen sie auch diese grausamen Bilder. Die gekonnte Darreichung von Informationen des Videomaterials durch die Fernsehsender, zusammen mit den Meldungen über dutzende Verwundete und Totе, ruft bei nichts Böses ahnenden Zuschauern die feste Überzeugung hervor, dass die schwarzbekleideten Menschen mit gelben Armbinden, diejenigen Monster sind die unbewaffnete Maidan-Aktivisten hingerichtet haben.  (…)

(Text leider verloren gegangen)

(…)im Internet verfügbaren Videomaterials zu beweisen.

Für diejenigen die sich in Kiew nicht auskennen, zeige ich als erstes den Verlauf Institutskaja Straße in der Nähe der U-Bahn-Station Kreschchatik Richtung Maidan-Platz sowie die wichtigsten Objekte die ihr gleich im Video sehen werdet. Die Institutskaja Straße beginnt beim Maiden Platz. Wenn man von ihm aus der Instituskaja entlang läuft, dann hat die Straße eine positive Steigung.

(Der Pfeil im Video setzt am falschen Ende der Markierung an und zeigt dementsprechend in falsche Richtung. Richtig wäre die entgegengesetzte Richtung). Am Anfang der Straße sind ihre beiden Seiten erhöht und mit einer metallischen Brücke verbunden. Auf der linken Seite befindet sich das Oktober-Schloß und auf der rechten das Hotel „Ukraina“. Jetzt können wir zur Video-Analyse übergehen. Jedoch möchte ich vorher anmerken, dass ich im ersten Teil meines Videos, versuchen werde ihnen zu beweisen, dass die Sondereinheiten nicht auf unbewaffnete Aktivisten schossen sondern im Einklang mit der offiziellen Version des Innenministeriums die Berkut-und Armee-Einheiten beschützten, die mit scharfer Munition beschossen wurden.

Ich werde nur frei zugängliches Videomaterial verwenden und werde nur auf Basis dieses Materials meine Schlüsse ziehen ohne Hypothesen auf- und Vermutungen anzustellen. Es werden einfach nur Fakten sichergestellt.

Also. Am 19. Februar auf der Instituskaja-Straße direkt unter der Brücke standen Barrikaden der Berkut-Einheiten. RT-Reporter: Gestern Abend als wir hier waren, standen hier überall Polizisten und wie sie sehen baut der Rechte Sektor jetzt seine Barrikaden auf.

Was hat nun die Berkut-Einheiten dazu bewogen sich zurück zu ziehen? Und dann auch noch, wie wir sehen werden so zügig? Hier der Beginn des Rückzugs.   sie nochmal hin was der Koordinator der Aktivisten sagt: ukrainisch ….. auf Russisch also: schießt nicht euren Leuten in den Rücken, seit aufmerksam!

Das ist also was die unbewaffneten Berkut-Einheiten unterm Schutz der Wasserwerfer zum Rückzug gezwungen hat. Nämlich der Beschuss durch Aktivisten. Und hier sehen wir Aufnahmen, auf denen vor den Augen dutzender Journalisten ein Maidan-Kämpfer in Richtung sich zurückziehender Polizisten schießt. Der Mob beginnt entlang der Institutskaja in Richtung der Berkut-Einheiten vorzustoßen. Jedoch eine kurze Zeit später, rennt der Mob wieder zurück. Die Ursache hierfür sind die in der in der Nähe vom Oktober-Schloß aufgetauchten schwarz gekleidete Sondereinheiten mit gelben Armbinden und mit Kalaschnikows und einer Sniper-Rifle bewaffnet. Beachten Sie bitte, dass trotz des intensiven Beschusses man keine Toten und nicht mal Verletzte sieht.

Die Kugel schlagen auf dem Boden auf und zwar in einem beträchtlichen Abstand von der Menge. Sie können in dem Videomaterial kleine Fontänen aufspritzender Erde sehen, die durch das auftreffen von Kugeln verursacht werden.

Die Sondereinheiten wollten also keinerlei sinnlose Opfer. Und wollten mit solchen Schüssen einfach, dass die Menge sich zu den Barrikaden zurück zieht.

Hier ist eine Aufnahme die aus der Nähe des Hotels „Ukraine“ getätigt worden ist. Die Sondereinheiten rücken von der linken Seite der Straße und vom Oktober-Schloß aus vor.

Beachten Sie, dass die SONDEREINHEITEN nicht auf die Aktivisten schießen die sich von denen aus links unten befinden  sondern in Richtung der Attacke. Offensichtlich verfolgen die Sondereinheit eine Gruppe von bewaffneten Kämpfern.

Gleichzeitig bewegte sich auf der rechten Seite der Institutskaya in die Richtung des Hotels „Ukraina“ eine andere Sondereinheit, die ebenfalls in einem Kampf mit bewaffneten Aktivisten verwickelt war. Denen es jedoch leider gelungen ist zu entkommen und sich im Hotel Ukraina zu verschanzen.

Hier schreit ein Maidan-Кämpfer seinen Kollegen in der Eingangshalle des Hotels zu: „Das sind Bullen“. Und bestätigen damit, dass sehr wohl keine Provokateure sind. Das Interessanteste jedoch ist, womit diese Kämpfer bewaffnet sind. „Nicht aufnehmen! Nicht aufnehmen!“

Nach dem sie mit dem Fahrstuhl nach oben fuhren, positionierten sie sich an den Fenstern in einem Zimmer von westlichen Journalisten. „Wir müssen die Position wechseln“ sagt eine der Kämpfer. In der Folge wurden die Kämpfer von den Scharfschützen der Sondereinheiten noch eine längere Zeit an den Fenstern des Hotels im Schach gehalten und haben dabei aus Versehen beinahe den Korrespondenten von Russia Today erschossen. Übrigens, die Folgen des Kampfes mit dieser Söldner-Gruppe in der Nähe des Hotels, sieht man auf den folgenden Aufnahmen.

„Schau hier, man hat einen Menschen durch einen Kopfschuss getötet. Hier, die Mütze und darin sein Gehirn. Das ist die Arbeit eines Scharfschützen, ganz klar. Was soll der ganze Scheiß. Und hier, das ist von einer Kalaschnikow oder von einer „SVD“-Rifle. Eher Kalaschnikow denke ich.

 

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